Es gibt immer etwas zu tun! Vor allem jetzt, wenn schön langsam die Vorarbeiten für den voranstehenden Alpabtrieb in Gang kommen. Was vor dem Abtrieb nicht erledigt wird, muss danach gemacht werden. Hier auf Geißtobel beginnen wir schön früher damit. Und zwar mit dem Auflösen einer abgegrasten Weidefläche und dem Einbringen des Zaunes und der Trinkwanne.
Das Jungvieh wurde heute von der unteren Weidefläche zur oberen getrieben. Dort können sie den verbleibenden Alpsommer genüsslich ihren Lieblingsbeschäftigungen widmen – Fressen – Wiederkauen – Schlafen!
Die Kälber, die sich im steileren Gelände die Zeit vertrieben, durfte ich runtertreiben. Schweißtreibender Spass kann ich da nur sagen! Warum die jüngeren wendigen Rinder eher im Steilen untergebracht werden hat durchaus seinen Sinn – weniger Gewicht und Größe bedeuten geringere Absturzgefahr!
Da waren wir nun, ich mit drei Jungrindern von oben kommend, der Rest wurde von unten raufgetrieben und sozusagen mittig kam es zur Zusammenführung! Teile des Weges wurden vorher mit einem Zaun abgesteckt so hatte die Kuhmeute freie Fahrt bzw um beim Kuhjargon zu bleiben “freien Lauf” hinauf! Bis auf Meinereiner war wohl niemand außer Atem.
Zuerst kommen mal die jungen Männer zu Wort:
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Anja schrieb am
30.08.2010 um 10:08Lol – nina dafür sind wir da! der weg wurde ihnen gezeigt, und natürlich sinds auch extrem schlau!
nina schrieb am
26.08.2010 um 20:55woher wissen die kühe denn wo sie hinmüssen… kriegen die vorher eine einschulung? haha… aber ich habs genau gesehen … eine wollt heimlich abhauen!