Internationaler hätte die Anreise nicht sein können. Eine ÖBB-Zugfahrt, durchgeführt von der Deutschen Bahn und eine afrikanische Kellnerin serviert zum Frühstück im Speisewaagon ein Rührei mit dänischem Speck. Warum ausgerechnet dänischer Speck auf einer Strecke zwischen Wien und Bludenz auf den Teller kommt, können sicherlich Globalisierungsgegner bzw. -befürworter je nach Standpunkt beantworten.
Meine Aufgabe ist es zu erklären wie heimischer Käse von einer Vorarlberger Alp ins Tal und später zum Supermarkt Ihres Vertrauens kommt. Und wenn das gelungen ist, dann müssen wir es nur noch schaffen, dass der Alpkäse von der Ober Überlud in einem Zug von Kopenhagen nach Bröndby serviert wird.
Auf jeden Fall bin ich gut auf der Alp angekommen und wurde hier auf das allerherzlichste aufgenommen, wie folgendes Video beweist:
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Viki schrieb am
03.09.2010 um 08:57Die Wette, wann’s denn ersten Schnaps gibt, hätt’ ich eindeutig gewonnen
Werner F. Sommer schrieb am
02.09.2010 um 23:10A Schnäpsle in Ehra ka niemand verweahra!
Lara schrieb am
02.09.2010 um 17:40Ja das mit der Kellnerin ist keine Seltenheit mehr heut zu Tage. Das sind echt nur die Eigenschaften der Globalisierung, was ja auch nicht weiter schlimm ist ^^
Da ist doch schon weitaus interessanter wie der Käse von der Alp in den Supermarkt kommt.